Hundebesitzer halten sich gerne an der frischen Luft auf. Sie gehen mit ihrem Vierbeiner bei Wind und Wetter vor die Tür, doch auf Dauer kann das Gassigehen doch langweilig werden. Etwas Abwechslung bringt man in die Sache, wenn man beispielsweise mit dem Fahrrad unterwegs ist und auch mal größere Strecken hinter sich bringt. Große Hunde laufen meist mühelos neben dem Rad her und erfreuen sich der Bewegung, doch für kleinere wird es schnell mühsam dem Zweirad zu folgen. Wer dennoch mit seinem Kleinhund mit dem Fahrrad in ganz Deutschland unterwegs sein will, benötigt eine zuverlässige Transportmöglichkeit, um den Vierbeiner zwischendurch zu entlasten und ihm Laufpausen zu ermöglichen.
Ein Hundefahrradkorb, der wie ein gewöhnlicher Fahrradkorb am Lenker befestigt wird, ist dazu ideal. Natürlich muss der Hundefahrradkorb auf die Größe des Hundes abgestimmt sein. Er sollte darin genug Bewegungsfreiheit haben, um sich einmal um die eigene Achse zu drehen. Der Sicherheit wegen sollte niemals ein Hundefahrradkorb gekauft werden, der nicht mit einem Gitter verschlossen werden kann. So wird gewährleistet, dass der Vierbeiner nicht während der Fahrt hinaus springt und sich verletzt.
Vor einem größeren Ausflug mit dem Hundefahrradkorb sollte eine kleine Testfahrt durchgeführt werden, umzum einen den Hund an den beengten Raum und die Schaukelei zu gewöhnen, und zum anderen dem Fahrer selbst bewusst zu machen, dass das Radfahren mit zusätzlichem Gewicht an der Lenkstange etwas schwieriger wird. Haben sich beide an die neuen Begebenheiten gewöhnt, können schöne, lange Fahrradtouren unternommen werden.