Woran man bei der Urlaubsplanung denken muss

Wer sich einen Hund anschafft, unterzeichnet damit quasi einen Vertrag für einen Halbtagsjob. Das Tier möchte ausgeführt werden, braucht Beschäftigung und Zuwendung. Vom Hund kann man sich allerdings keinen Urlaub nehmen, ob man das nun will oder nicht. Deshalb sollte auch bei der jährlichen Urlaubsplanung immer bedacht werden, dass ausschließlich hundefreundlicheUnterkünfte gebucht werden. Allzu viele Hotels verbieten das Mitbringen eines Vierbeiners gleich von vornherein, andere lassen mit sich reden und wieder andere empfangen Tiere mit offenen Armen. Damit man aber nicht unverhofft vor verschlossenen Türen steht, sollte man sich unbedingt bereits vorder Buchung informieren.
Bei dem Telefonat mit der Hotelauskunft muss aber nicht nur in Erfahrung gebracht werden, ob Hunde im Hause überhaupt erlaubt sind, sondern auch wie es um die tierfreundliche Zimmerausstattung steht. In besonders gut ausgerüsteten Häusern stehen Näpfe und Hundekörbe zurVerfügung, sodass kaum eigene Utensilien für den Hund mitgebracht werden müssen.
Ist mit dem Hotel alles zur Zufriedenheit des Hundebesitzers geklärt worden, sollte noch die Gegend um die Unterkunft herum unter die Lupe genommen werden. Schon mit Google Earth lässt sich schnell erkennen, ob sich ein Gebiet zum Gassigehen eignet, oder ob keinerlei begehbare Grünflächen zu erreichen sind.
Wenn Sie selbst ganz sicher gehen wollen, dass Sie vor dem Urlaub an alles gedacht haben, gehen Sie doch kurz einmal unsere Checkliste durch:
Hundehaltungserlaubnis Unterkunft
Ausstattung vor Ort
Adresse und Telefonnummer Tierarzt
Gassigehen
Tierbedarfsläden
Impfschutz/ -pass
Versicherung
Nun sollten Sie nichts mehr vergessen haben und können beruhigt mit ihrem Vierbeiner verreisen.